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Aus der Reihe Beuteratten 2003
Öl
auf Leinwand
220 x 180 cm
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Aus der Reihe Landbewohner 2003
Graphit, Leinöl,
Papier
50 x 70 cm
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Aus der Reihe Furien 2003
Ölfarbe,
Papier
50 x 70 cm
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Figürliche
Konstellationen
In künstlich
geschaffenen Räumen konfrontiere ich Gestalten menschlicher und tierischer
Herkunft miteinander, wobei der Ausgang ihrer Begegnung offen bleibt.
Mimik und Gestik der Figuren erscheinen menschlich, unabhängig davon,
wieviele kreatürliche Charakterzüge sie offenbaren. Als verallgemeinerte
Persönlichkeiten lassen sie Instinkte, Triebe und ursprüngliche
Lebensenergie spürbar werden. Gewissermaßen unangemeldet tauchen
sie auf - bei der bildhaften Erforschung des Menschenwesens.
Mit der Inszenierung
figürlicher Konstellationen untersuche ich alltägliche Phänomene,
wie sie in freiwilligen und unfreiwilligen Nachbarschaften auftreten:
Anziehungskräfte und Dysharmonien, Ungleichgewichte, Stabilisierungen,
Steigerungen und Verdrängungen. Die jeweilige Konstellation versteht
sich als Ausschnitt, der Aufschluß gibt über Gestalt und Prinzipien
des größeren Systems, dem er entstammt. Bildsituationen wachsen,
entwickeln und wandeln sich - nicht nach einem vorgefaßten Plan,
sondern als intuitiver Prozeß, den ich selbst mit Spannung und Neugier
verfolge.
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