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Die
Installation ist Ausdruck des hilflosen Wunsches einer Künstlerin, etwas
gegen die ungleiche Verteilung von Wasser auf der Erde unternehmen zu
können. Während im letzten Jahr viele Regionen von Hochwasserkatastrophen
heimgesucht wurden, hört man andernorts, z.B. in Indien, daß viele Menschen
kilometerweit laufen, um eine Wasserquelle ausfindig zu machen, damit
sie nicht verdursten.
Die gelben
Regenschirme sind in der Form eines aufsteigenden Pfeiles angeordnet –
eine Anspielung auf das Umleitungsschild im Straßenverkehr. Vielleicht
gibt es ja in Zukunft intelligente IngenieurInnen, die thermodynamische
Materialien entwickeln, die die Fallmenge von Regenmasse ökonomisch auf
verschiedenen Gebiete regeln können.
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